Mit viel Aufmerksamkeit haben wir hier alle die Auseinandersetzung zwischen den beiden Agenturen verfolgt, die den Kölner Dom virtualisiert haben. Viel wurde geredet, mehr interpretiert und massig vermutet. Diese Gerüchteküche hat nun auch MEDEYA dazu bewegt ein Statement abzugeben, welches wesentlich verständlicher geschrieben wurde, als die Urteilsbegründung von offizieller Seite.
Ich finde gut, dass endlich Transparenz in das Hin und Her gekommen ist und das Mutmaßen ein Ende hat. Zu dem kommt, dass endlich mal ein paar Fakten auf dem Tisch landen, die man sich hinter die Ohren schreiben sollte, wenn man in virtuellen Welten Inhalte schafft. Eine Art Richtlinie für die Zukunft.
Nun denn! Damit genug, Zeit um wieder nach Vorn zu schauen!